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ALLGEMEINE INFORMATIONEN BER DIE STADT TEMESWAR
 
Kurze Geschichte der Stadt Temeswar
 
Das Datum der ersten urkundlichen Erwhnung der Ortschaft Temeswar ist eine Streitfrage, die Fachleute stellen es zu 1212 oder 1266. 1175 wird der Landkreis Timi erwhnt, aber die Quellen sagen nicht, welche dessen Wirtschaft und Verwaltungszentrum ist.
Bekannt als Burg- Castrum Temesiense- weil sie sich an der Kreuzung der kommerziellen und militrischen Wege befindet, wird sie zu eine Streitfrage zwischen die Turken und die sterreicher, dann wurde sie von den Ungarischen Bourgeoisie und Aristokratie begehrt. Temeswar entwickelte sich stdtebaulich rund um dem befestigten Kern,
beginnend mit dem XVIII. Jahrhundert. Zwischen 1315 und 1323 setzt der Knig Karol Robert von Anjou seine knigliche Residenz im Temeswar fest.
 
Die Kolonialisierung von Banat transformiert Temeswar zu einem echten multikulturellen und multikonfessionalen Zentrum. Die Errichtung des schiffbaren Bega-Kanals verstrkt die wirtschaftliche Entwicklung und den Handel. Die Stadt erlebt eine beispiellose Bltezeit, und erhielt den Namen die kleine Wien als Anerkennung ihrer Wichtigkeit und
Schnheit. 1919 vereinigt sich Banat mit Rumnien und im Temeswar wird am ersten Mal die rumnische Verwaltung eingesetzt. Die Sowjetische Besetzung von der Nachkriegszeit markiert den Anfang des kommunistischen Zeitraums, eine Periode die erst 1989, mit der antikommunistischen Revolution zu Ende kommt. Diese Revolution
 
ging genau von der Stadt auf dem Bega aus.
   
Geographische Lage
 
Die Stadt Temeswar befindet sich an der Schnittpunkt des nrdlichen Breitenkreises 4547' und des stlichen Lngenkreises 21 17', also mathematisch liegt sie in der nrdliche Hemisphre, zu fast gleiche Entfernungen von dem Nordpol und dem quator; und in der stliche Hemisphre, in der zentral-europischen Zeitzone.
 
Flche
 
130.5 km²
 
Bevlkerung
 
317.660 Bewohner
 
Das Relief
 
Von einer Gesamtperspektive kennzeichnet sich das Relief des Temeswarer Gebiet durch eine bemerkenswerte Monotonie, die Flachheit der Oberflche der Ebene ist nur durch den leicht vertieften Flussbett des Flusses Bega (es wurde knstlich angefertigt, durch Kanalisierung) unterbrochen. Im Einzelheiten aber stellt das Relief der Stadt und der Umgebung einige lokale Besonderheiten dar: aus der Perspektive der Hhenmessung heit das einige Unebenheiten, die aber gemigt sind und berschreiten nicht 2-3 m. Innerhalb der Stadt Temeswar findet man die hchste Quote, 95m, in dem nord-stlichen Teil des Stadtviertels "ntre Vii", und die niedrigste Hhe, 84 m, in dem westlichen
Teil des Stadtviertels Mehala (Ronat).
 
Das Klima
 
Die jhrliche Durchschnittstemperatur ist umgefhr +11C, der wrmste Monat ist Juli mit 21,6C, und die klteste ist Januar, mit eine Durchschnittstemperatur von -1,2C. Die mediterranen Einflsse sind sprbar in Bezug auf die Niederschlge, dessen Durchschnittsniveau erreicht 630-640 mm.
 
Die Gewsser
 
Temeswar liegt in dem sdstlichen Teil von Pannonien, in der Abschweifungszone der Flsse Timi und Bega.
 
SEHENSWRDIGKEITEN
 
 
Naturschutzgebiete:
 
Der Park Bazo: 15 nach S-O von Temeswar findet man den Park Bazo, der aus dem eigentlichen Reservat und das umgebende Gebiet besteht. Das Naturschutzgebiet enthlt den Groen Park, den Amerikanischen Park, ein Treibhaus und ein Baumhaus fr die exotischen Arten. Diese beinhaltet mehr als 400 exotische Baumarten von 5 Kontinenten.
 
 
Die Smpfe von Satchinez: Der Smpfenkomplex liegt 25 km von Temeswar, in der Ebene Cmpia Banatului und hat eine Oberflche von 40 Hektare. Innerhalb dieser Naturschutzgebiet findet man 25% aller Wasservgel-Arten von unserem Land, einige von denen gefhrdet sind. Zu den seltenen Arten zhlen: der Seidenreiher, der
Purperreiher, der Rallenreiher, usw.
 
 
 
 
 
Der Fossil-Punkt von Rdmneti: in dem Hochland von Lipova befindet sich ein geologisches Rezervat "Der Fossil-Punkt von Rdmneti" wo man eine reiche versteinerte Fauna finden kann. Es wurde 1870 von T. Fuchus entdeckt, ein Wissenschaftler, der etwa 52 Arten von Molluske identifiziert hat. 1971 haben G. Gilbert und FL. Marinescu eine Monographie ber das Reservat geschrieben.
 
Historische und Baudenkmler:
Die Bastei  
Die Ruinen der Temeswarer Festung sind auch "Bastei" genannt, und erinnern an die Befestigungen des XVIII. Jahrhunderts. Heute bringt die Bastei das Museum fr Volkskunst unter, wo Volkstrachten, Holzschnitzereien, Volkstpferei, Ikonen auf Glas ausgestellt sind.
Die Temeswarer Festung
Es wurde in dem XVIII. Jahrhundert errichtet und hatte drei Toren: das Siebenbrgische Tor, das Wiener Tor und das Iosefir Tor.  
 
Der Palast Hunyadi
Es wurde von Iancu de Hunedoara zwischen 1443 und 1447 errichtet an der Stelle des alten, von Karol von Anjou gebauten Palastes. Heute sind in dem Palast die
Sammlungen des Banater Museum unterbracht.
Die Bischofskathedrale
Sie wurde zwischen 1936 und 1946 nach das Projekt des Architekten Ion Trinescu gebaut. Die Sttte wurde 1947 eingeweiht, in der Anwesenheit des Knigs Mihai I. Das Gebude wurde im byzantinischen Stil gebaut, es ist 63 m lang und 32 m breit. Der Hauptturm und die Kuppel sind 83, bei zuweise 16 Meter hoch. In dem Untergeschoss befindet sich ein Museum, wo verschiedene orthodoxe Objekte der Anbetung ausgestellt sind.
Das Nationaltheater und die Rumnische Oper
Sie wurden zwischen 1872 und 1875 nach die Plne der Wiener Architekten Fellner und Hellmer im Stil der Renaissance gebaut.
Die Rmisch-Katholische Kirche "Das Heilige Herz Jesu"
Wurde im neo-gotischen Stil gebaut, nach die Plne von Karl Salkovics und 1919 fertig gestellt.
 
Die Kirche Die Heilige Katharina
Sie wurde 1775 gebaut, dann 1889 wurde sie im Sil der Neobarok umgebaut. Anfnglich gehrte sie zu dem Orden der Franziskaner.
 
Die Kirche "Millenium"  
Wurde nach die Plne des Architekten Ludwig von Ybl fr die Ehrung von 1000 Jahre nach der Siedlung der Ungarn im Pannonien gebaut.
 
Der Palast Dicasterial
Wurde zwischen 1850-1854 im Stil der Italienischen Renaissance nach das Muster des Palastes Strozzi von Florenz gebaut.
 
 
Sehenswrdigkeiten:
 
Die Temeswarer Festung
Die alte Synagoge von Fabric
Die Rmisch-Katholische Kirche
 
Der Palast Hunyadi  
 
Das Haus von Prinz Eugen von Savoia  
 
Die Synagoge von dem Burg  
 
Das Haus von dem Graf Mercy  
 
Das Franziskaner Kloster