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Das Kloster Hodos - Bodrog
Religiose Bauten
Jud. Arad,
Sat Bodrogu Nou
  0257 270 177
  mhb@manastireabodrog.ro
  www.manastireabodrog.ro

Prezentare generala

Das Kloster Hodos-Bodrog

Im Zeitabschnitt zwichen dem XI und XIII. Jh. bleiben eine Reiche von östlichen Kloster wie: Geled, Ahtummonostura, Prodanmonostura, Kenezmonostura wie auch die Klausen von Minis, Mocrea usw. bestehen.

In diesen Kontext erscheint das Kloster Hodos in den Urkunden des XII. Jhs. wird in " cartularium capitolium " aus Arad erwähnt und kann auf Grund desselben als spätestens aus dem Jahre 1177 stammend datiert werden. Aus dem Jahre 1216, 1233 und 1278 stammende sichere Urkunden erwähnen das Bestehen dieses Klosters auch in der folgenden Zeitspanne. Die gegenwärtige Klosterkirche, nach dem sogenannten Trikogkhos-Plan (d.H mit drei, dem Eingang entgegengesetzten Apsiden) erbaut, stammt aus der Zeit um das Jahr (1370) als diese Bauweise in sämtlichen, durch die Rumänen bewohnten Provinzen eine weite Verbreitung fand.